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Was ist Ihr Hauptanliegen?
Tippen Sie das an, was am ehesten zutrifft – wir blättern dann automatisch weiter.
Implantat, Brücke oder Prothese: Was infrage kommt, hängt davon ab, welche Zähne fehlen, wie es dem Knochen geht und was Ihnen wichtig ist. Beantworten Sie ein paar Fragen, dann sehen Sie die Möglichkeiten, die zu Ihrer Situation passen, jeweils mit Vor- und Nachteilen.
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Tippen Sie das an, was am ehesten zutrifft – wir blättern dann automatisch weiter.
Welcher Zahnersatz infrage kommt, hängt davon ab, wie viele Zähne fehlen, wie es dem Kieferknochen geht und was Ihnen wichtig ist. Die erste Frage, die eine Auswahl wirklich teilt, ist aber einfacher: Soll der Ersatz fest im Mund bleiben oder zum Reinigen herausnehmbar sein?
Bleibt im Mund, wird wie ein eigener Zahn geputzt.
Künstliche Zahnwurzel aus Titan oder Keramik mit Krone obendrauf.
Komplette Zahnreihe festsitzend verschraubt auf 4 oder 6 Implantaten – die feste Variante für zahnlose Kiefer.
Künstliche Hülle, die einen zerstörten Zahn stabilisiert und schützt.
Brücke aus mehreren verbundenen Kronen, gestützt auf den Nachbarzähnen.
Sanfte Brücke, an die Nachbarzähne geklebt – ohne sie zu beschleifen.
Wird zum Reinigen herausgenommen, hält über Klammern, Doppelkronen oder Implantate.
Herausnehmbare Prothese auf 2–4 Implantaten – mit Steg, Kugelanker (Druckknopf) oder Locatoren. Deutlich besserer Halt als die klassische Totalprothese.
Hochwertige herausnehmbare Prothese mit Doppelkronen-Halt.
Klassische Teilprothese mit Metallklammern – herausnehmbar, robust.
Vollständiger Ersatz aller Zähne in einem Kiefer ohne Implantate.
Welche dieser Möglichkeiten in Ihrem Fall überhaupt gehen, entscheidet sich am Befund: an der Lage der Lücke, am Zustand der Nachbarzähne und am Knochen. Der Berater oben grenzt es anhand Ihrer Angaben ein – die Entscheidung selbst gehört in die Sprechstunde.