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DGUZ

Englisch: German Association of Environmental Dentistry

Aus zahnärztlicher Feder, gepflegt von Dr. Louis Bahlmann, Zahnarzt in KölnStand: Fachlich geprüft von Dr. Louis Bahlmann am

Die Gesellschaft schreibt zu ihrem Zweck u.a.: "Zahnmediziner sind gezwungen, Fremdmaterialien in den Körper ihrer Patienten dauerhaft einzubringen. Jedes Material kann aber einen Trigger für chronische Entzündungen darstellen denn es geht Wechselwirkungen mit dem Organismus ein. Andererseits werden Zahnärzte aber auch mit der Situation konfrontiert, dass immer mehr ihrer Patienten schon an chronisch entzündlichen Erkrankungen leiden. Bei ihnen müssen sie gezielt nach unverträglichen Materialien oder Störfaktoren suchen und zusätzliche entzündliche Reize vermeiden, um den bestehenden Erkrankungsprozess nicht zu beschleunigen." http://www.dguz.de/ DGZ Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung; "... sie wurde im Rahmen einer Gründungsversammlung am 14.11.1986 ins Leben gerufen. Sie entstand aus der Arbeitsgemeinschaft für Zahnerhaltung (AfZ), die die Belange der Zahnerhaltung innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mundund Kieferheilkunde (DGZMK) vertreten hatte. In der ehemaligen DDR bestand bereits seit 1966 die Gesellschaft für Konservierende Stomatologie. Mit der deutschen Wiedervereinigung wurde von den Vorständen beider Gesellschaften die Zusammenführung zu einer gemeinsamen Fachgesellschaft zum 01.01.1991 beschlossen...." (nach DZZ 2009; 64) Bekannte Auszeichnungen: "Adolph-Witzel-Medaille" u. "Walkhoff-Preis" (Der Walkhoff-Preis wurde 2020 aus NS-Gründen (Täter oder Mitläufer im Nationalsozialismus) umbenannt in „DGZ-Publikationspreis“). Ende 2010 erfolgte eine Ausweitung dieser Gesellschaft als Dachgesellschaft-Zahnerhaltung für andere Gruppierungen (nachfolgend aus ZPWonline; s. Schema): DGRZ und DGPZ: Die künftige Deutsche Gesellschaft für restaurative Zahnerhaltung (DGRZ) soll zukünftig aus der DGZ heraus gegründet werden. Dies wird eines der wichtigsten Ziele des neuen Vorstandes der DGZ sein. ­Parallel wird auch die Gründung einer ­Gesellschaft für die präventive Zahnmedizin (DGPZ) vorangetrieben. DGET (ehem. DGEndo): Die Endodontologie wird in der DGZ und damit in der DGZMK künftig von der DGEndo vertreten, die ihren Namen in Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie geändert hat. Alle bisherigen Aktivitäten der DGEndo werden fortgeführt und vom bestehenden Vorstand getragen.