Heck Krankheit
Synonym: Morbus Heck · Englisch: Heck's Disease, fokal epithelial hyperplasia, FEH
Heck-Krankheit beschreibt Mundschleimhauthyperplasien, die hauptsächlich an Lippen und Zunge auftreten. Sie sind durch weiche und schmerzlose rund-ovale Papillen gekennzeichnet. Die Erkrankung entwickelt sich über Monate bis Jahre im Kindes- und Jugendalter und zeigt eine familiäre Disposition. Eine virale Ursache wird diskutiert. In Europa ist die Krankheit äußerst selten, sie kommt jedoch häufiger in Südamerika vor.
Der Bein'sche Hebel hat eine im Querschnitt gewölbte Arbeitsfläche und wird zwischen Zahn und Kieferknochen geführt, um die Verbindungsstrukturen vor der Extraktion zu lösen.
Der Lecluse-Hebel mit seiner korkenzieherartigen Form, die vom Griff ausgehend erkennbar ist, ermöglicht eine starke Kraftentfaltung. Sein Einsatz wird jedoch meist abgelehnt, da die Gefahr iatrogener Verletzungen besteht.
Der Krallenhebel wird hauptsächlich zum Entfernen abgebrochener Zahnwurzeln, insbesondere im Unterkiefer, verwendet.