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Zeitschrift Zahnärztliche Mitteilungen

Synonym: zm, Zahnärztliche Mitteilungen · Englisch: journal dental communications

Aus zahnärztlicher Feder, gepflegt von Dr. Louis Bahlmann, Zahnarzt in KölnStand: Fachlich geprüft von Dr. Louis Bahlmann am

Die Zeitschrift Zahnärztliche Mitteilungen (zm) ist das offizielle Presse- und Mitteilungsorgan der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Seit ihrer Gründung im Jahr 1910 hat sie sich als führendes Fachmagazin etabliert, das den gesamten zahnärztlichen Berufsstand in Deutschland anspricht.

Schwerpunkte und Inhalte: Die zm decken ein breites Spektrum an Themen ab, die für Zahnärztinnen und Zahnärzte relevant sind. Dazu gehören:

  • Berufspolitik: Aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen im zahnärztlichen Berufsstand.
  • Zahnmedizin und Wissenschaft: Fachbeiträge zu neuesten Erkenntnissen in der Zahnmedizin und angrenzenden medizinischen Disziplinen.
  • Praxismanagement: Tipps und Anleitungen zur Optimierung von Praxisabläufen, Patientenkommunikation und Qualitätsmanagement.
  • Finanzen und Recht: Informationen zu betriebswirtschaftlichen und juristischen Fragestellungen im Praxisalltag.
  • Leserservice: Praxisnahe Beiträge und praktische Hinweise zu Fortbildungen, Technologie und Materialien.

Verbreitung und Zielgruppe: Mit einer Auflage von rund 78.500 Exemplaren (Stand 2020) sind die zm die einzige gedruckte Fachzeitschrift, die flächendeckend alle in Deutschland zugelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte direkt erreicht.

Relevanz: Die zm bieten eine zentrale Informationsplattform für alle Mitglieder des zahnärztlichen Berufsstandes und fördern den fachlichen Austausch sowie die Weiterbildung. Mit ihrem umfangreichen Annoncenteil, der unter anderem Stellenangebote, Praxisverkäufe und Produktneuheiten umfasst, ist die Zeitschrift ein wichtiger Service für die berufliche Orientierung.

Die Zeitschrift Zahnärztliche Mitteilungen ist ein unverzichtbares Medium für die deutsche Zahnärzteschaft. Sie verbindet Fachinformationen mit berufspolitischer und praxisnaher Orientierung und bleibt auch in Zeiten der Digitalisierung ein zentrales Kommunikationsinstrument des Berufsstandes.